Wer eine Eigentumswohnung besitzt, ist Teil einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). Damit das Gemeinschaftseigentum – Dach, Fassade, Treppenhaus, Technik – gut verwaltet wird, beauftragt die WEG in der Regel eine Hausverwaltung. Doch was genau gehört zu den Pflichten der Hausverwaltung? Und wie können Eigentümer sicherstellen, dass ihre Interessen gewahrt werden?
Eine professionelle Hausverwaltung ist weit mehr als nur eine „Schlüsselstelle“ für Handwerker und Hausmeister. Sie übernimmt Verwaltungs-, Finanz- und Organisationsaufgaben, führt Beschlüsse der Eigentümerversammlung aus und sorgt für die Instandhaltung des Gebäudes. Gleichzeitig unterliegt sie gesetzlichen Regelungen, vor allem dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) und den Änderungen der WEG-Reform (WEMoG).
Warum klare Aufgaben & Transparenz entscheidend sind
Fehlen klare Strukturen oder arbeitet der Verwalter intransparent, kann das teuer werden: verspätete Jahresabrechnungen, nicht durchgeführte Reparaturen oder fehlende Rücklagen belasten die Gemeinschaft. Zudem steigt das Risiko von Streitigkeiten oder sogar rechtlichen Auseinandersetzungen. Eigentümer profitieren daher, wenn sie die Aufgaben und Rechte der WEG gegenüber der Hausverwaltung kennen und kontrollieren können.
Tipp: Dokumentation prüfen
Eigentümer sollten regelmäßig die Unterlagen ihrer Verwaltung einsehen – etwa Wirtschaftspläne, Abrechnungen oder Beschlussprotokolle. Viele Verwaltungen bieten inzwischen digitale Zugänge an, über die Dokumente und Informationen jederzeit verfügbar sind.
Merke: Eine transparente und rechtssichere Verwaltung schützt nicht nur das Gebäude, sondern auch den Wert jeder einzelnen Eigentumswohnung.
Rechtliche Grundlagen der Pflichten der Hausverwaltung
Die Aufgaben und Befugnisse einer Hausverwaltung sind rechtlich klar verankert. Wer als Eigentümer die Pflichten der Hausverwaltung kennt, kann besser einschätzen, ob der Verwalter korrekt arbeitet und wo Handlungsbedarf besteht.
WEG-Gesetz & aktuelle Reformen (WEMoG)
Die wichtigste Grundlage ist das Wohnungseigentumsgesetz (WEG). Es regelt, wie Eigentümergemeinschaften organisiert werden und welche Rolle die Hausverwaltung spielt. Seit der WEG-Reform 2020 (WEMoG) wurden viele Punkte modernisiert, zum Beispiel:
- Stärkere Befugnisse der Hausverwaltung: Der Verwalter darf nun in vielen alltäglichen Angelegenheiten selbstständig handeln (z. B. kleinere Reparaturen, Abschluss von Dienstleistungsverträgen).
- Recht auf Einsicht in Verwaltungsunterlagen: Eigentümer haben einen klar geregelten Anspruch, Belege und Dokumente einzusehen (§ 18 Abs. 4 WEG).
- Einfachere Beschlussfassungen: Auch Online-Versammlungen können beschlossen werden, was Eigentümern mehr Flexibilität gibt.
Vertragsgrundlagen & Bestellung des Verwalters
Neben dem Gesetz ist der Verwaltervertrag entscheidend. Dort werden Vergütung, Zusatzleistungen und konkrete Pflichten festgelegt. Typische Inhalte:
- Dauer der Bestellung (meist 3–5 Jahre)
- Regelungen zu Kündigung & Abberufung
- Detaillierte Leistungsbeschreibung (z. B. Erstellung von Wirtschaftsplänen, Organisation der Eigentümerversammlung, Instandhaltungsmanagement)
Tipp: Eigentümer sollten den Verwaltervertrag vor der Abstimmung in der Eigentümerversammlung genau prüfen. Musterverträge und Empfehlungen finden sich z. B. beim Verband der Immobilienverwalter Deutschland.
Rechte & Kontrollmöglichkeiten der Eigentümer
Eigentümer sind nicht verpflichtet, der Verwaltung blind zu vertrauen. Sie haben u. a. das Recht:
- Unterlagen einzusehen (Abrechnungen, Verträge, Versicherungen)
- Tagesordnungspunkte für die Eigentümerversammlung einzubringen
- Den Verwalter abzuberufen, wenn Pflichtverletzungen vorliegen (§ 26 Abs. 3 WEG)
So bleibt die Balance zwischen Vertrauen und Kontrolle gewahrt.
➡️ Pflichtverletzung der Hausverwaltung: Was tun?
Zentrale Aufgaben & Pflichten der Hausverwaltung
Die Hausverwaltung ist das organisatorische und rechtliche Bindeglied der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). Sie sorgt dafür, dass das Gemeinschaftseigentum verwaltet, instandgehalten und finanziell abgesichert wird. Dabei gibt es drei Hauptbereiche: administrative, finanzielle und technische Aufgaben.

Administrative Pflichten
Eine seriöse Verwaltung hält alle relevanten Unterlagen aktuell und rechtssicher. Dazu gehören:
- Eigentümerliste & Stammdaten (Name, Adresse, Miteigentumsanteile)
- Beschluss-Sammlung (Pflicht nach § 24 Abs. 7 WEG)
- Dokumentation von Verträgen & Versicherungen
- Kommunikation mit Behörden, Handwerkern und Dienstleistern
Praxis-Tipp: Eigentümer können bei Verdacht auf Unregelmäßigkeiten Einsicht in die Unterlagen verlangen. Moderne Hausverwaltungen stellen häufig digitale Plattformen zur Verfügung.
Finanzielle Verwaltung
Die finanzielle Transparenz ist eine der wichtigsten Pflichten der Hausverwaltung. Dazu gehören:
- Wirtschaftsplan erstellen (Vorausschau auf Einnahmen & Ausgaben)
- Hausgeld verwalten und pünktlich einziehen
- Rücklagen bilden für größere Instandhaltungen
- Jahresabrechnung vorlegen und durch die Eigentümerversammlung genehmigen lassen
Fehler oder Verzögerungen in diesem Bereich können zu Liquiditätsproblemen der WEG führen. Ein klar strukturierter Finanzplan schützt vor unerwarteten Sonderumlagen.
Technische Betreuung & Instandhaltung
Die Hausverwaltung ist verantwortlich, dass das Gebäude technisch intakt bleibt:
- Regelmäßige Wartung von Heizungs- und Sicherheitstechnik
- Organisation von Reparaturen und Modernisierungen
- Einholung von Vergleichsangeboten, um Kosten zu optimieren
- Überwachung der Gewährleistungsfristen nach Bau- oder Sanierungsarbeiten
Bei größeren Maßnahmen (z. B. Dachsanierung) braucht die Verwaltung einen Beschluss der Eigentümerversammlung.
Organisation & Leitung der Eigentümerversammlung
Die jährliche Eigentümerversammlung ist Pflicht. Die Verwaltung übernimmt:
- Einladung mit vollständiger Tagesordnung (mind. 3 Wochen vorher)
- Bereitstellung von Unterlagen (Abrechnung, Wirtschaftsplan, Angebote)
- Protokollführung & Beschluss-Sammlung
Hinweis: Die Versammlung ist das Kontrollinstrument der Eigentümer. Wer gut informiert teilnimmt, kann Entscheidungen aktiv beeinflussen.
Transparenz & Informationspflichten gegenüber der WEG
Eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen Hausverwaltung und Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) lebt von Transparenz. Gesetzlich und vertraglich ist festgelegt, dass die Verwaltung Informationen bereitstellen und nachvollziehbare Entscheidungen treffen muss. Fehlt diese Offenheit, entstehen schnell Misstrauen und Konflikte.
Einsicht in Unterlagen & digitale Verwaltungstools
Laut § 18 Abs. 4 WEG haben Eigentümer das Recht, jederzeit Einsicht in Verwaltungsunterlagen zu nehmen. Dazu zählen u. a.:
- Abrechnungen & Wirtschaftspläne
- Versicherungsnachweise
- Wartungsverträge & Handwerkerrechnungen
- Beschluss-Sammlungen und Versammlungsprotokolle
Viele moderne Verwaltungen setzen inzwischen auf digitale Eigentümerportale, in denen Dokumente rund um die Uhr abrufbar sind. Das spart Zeit, erhöht die Nachvollziehbarkeit und schafft Vertrauen.
Tipp: Eigentümer sollten mindestens einmal im Jahr einen Blick in die Unterlagen werfen – besonders vor der Eigentümerversammlung.
Kommunikation & Berichtspflichten
Eine gute Hausverwaltung informiert aktiv:
- Regelmäßige Updates zu laufenden Instandhaltungen oder Versicherungsfällen
- Transparente Kostenaufstellung, wenn größere Projekte geplant sind
- Antworten auf Rückfragen innerhalb angemessener Fristen
Ein professioneller Verwalter kommuniziert sachlich, dokumentiert Entscheidungen und reagiert zeitnah auf Anliegen.
Umgang mit Beschwerden & Konflikten
Auch wenn alles gut organisiert ist, entstehen in Gemeinschaften manchmal Streitpunkte. Hier muss die Verwaltung neutral und deeskalierend agieren:
- Sachliche Prüfung von Beschwerden
- Information der Eigentümer über Lösungswege und mögliche Beschlussfassungen
- Gegebenenfalls Hinzuziehen externer Gutachter oder Juristen
Praxisbeispiel: Wenn sich Eigentümer über Lärmbelästigung oder eine unsaubere Hausordnung beschweren, sollte der Verwalter die Hausordnung prüfen, dokumentierte Fälle aufnehmen und eine sachliche Entscheidungsvorlage für die nächste Versammlung erstellen.
⚖️ Rechtlicher Hinweis: Die Informationspflichten sind nicht nur Service, sondern gesetzlich verankert. Kommt eine Verwaltung dem nicht nach, kann die WEG eine Abberufung beschließen (§ 26 Abs. 3 WEG) und ggf. Schadensersatz verlangen.
Offene Kommunikation und digitale Transparenz schützen Eigentümer vor bösen Überraschungen und fördern das Vertrauen in die Pflichten der Hausverwaltung.
Haftung & Versicherungsschutz der Hausverwaltung
Auch die beste Hausverwaltung kann Fehler machen. Wichtig für Eigentümer ist zu wissen, wann der Verwalter haftet und wie sich sowohl Verwaltung als auch WEG absichern können. So lassen sich finanzielle Schäden und langwierige Streitigkeiten vermeiden.

Wann der Verwalter haftet
Der Hausverwalter trägt eine Sorgfaltspflicht gegenüber der WEG. Verletzt er diese Pflicht, kann er für daraus entstehende Schäden haftbar gemacht werden. Typische Haftungsfälle sind:
- Fehlerhafte Jahresabrechnungen → falsche Kostenverteilung oder fehlende Gelder
- Verspätete Instandhaltungen → Folgeschäden durch undichte Dächer, defekte Heizung, Schimmel
- Nicht umgesetzte Beschlüsse der Eigentümerversammlung
- Vertragsverletzungen → z. B. nicht eingeholte Vergleichsangebote für Sanierungen
👉 Beispiel: Versäumt die Verwaltung, die Gebäudeversicherung rechtzeitig zu verlängern, und es tritt ein Brandschaden ein, kann sie haftbar sein.
Versicherungsschutz: Vermögensschadenhaftpflicht & mehr
Um Risiken zu minimieren, sollte jede Hausverwaltung über passende Versicherungen verfügen:
- Vermögensschadenhaftpflichtversicherung
Deckt finanzielle Schäden ab, die durch Verwaltungsfehler entstehen (z. B. falsche Abrechnung, Fristversäumnisse). - Betriebshaftpflichtversicherung
Schützt bei Personen- oder Sachschäden, die im Rahmen der Tätigkeit passieren können. - Vertrauensschadenversicherung
Sichert Eigentümer ab, falls durch unredliche Mitarbeiter Gelder veruntreut werden.
Tipp: Eigentümer können im Verwaltervertrag festhalten, dass entsprechende Policen nachgewiesen und regelmäßig aktualisiert werden müssen.
Schutzmaßnahmen für die WEG
Auch die Wohnungseigentümergemeinschaft selbst kann vorsorgen:
- Kontrolle der Versicherungspolicen der Verwaltung
- Prüfung der Jahresabrechnungen durch einen Beirat oder externe Fachleute
- Dokumentation von Beschlüssen und Wartungen
So bleibt die WEG im Ernstfall handlungsfähig und kann Schadenersatzansprüche leichter belegen.
Praxisbeispiele & typische Problemfälle
Auch wenn die Pflichten der Hausverwaltung klar geregelt sind, zeigt die Praxis: Nicht jede Verwaltung arbeitet fehlerfrei. Konflikte zwischen Verwalter und Eigentümern entstehen oft durch mangelnde Transparenz, verspätete Abrechnungen oder fehlende Instandhaltungen. Die folgenden Beispiele verdeutlichen typische Problemfelder.
Verspätete Jahresabrechnung
Die Jahresabrechnung muss der Eigentümerversammlung rechtzeitig vorgelegt werden, damit diese über die Finanzen beschließen kann.
- Problem: Manche Verwaltungen liefern die Unterlagen erst kurz vor oder sogar nach der Versammlung. Eigentümer haben dann kaum Zeit zur Prüfung.
- Folge: Misstrauen, Nachfragen, oft auch Anfechtungen der Beschlüsse.
- Lösung: Eigentümer sollten im Verwaltervertrag klare Fristen für die Vorlage festlegen (z. B. spätestens drei Monate vor der Versammlung).
Nicht durchgeführte Instandhaltungen
Ein Dach ist undicht oder die Heizungsanlage defekt – hier muss die Verwaltung schnell handeln.
- Problem: Manche Verwalter zögern, Angebote einzuholen oder setzen Beschlüsse nicht um.
- Folge: Hohe Folgekosten, z. B. durch Schimmel oder Wasserschäden.
- Lösung: Eigentümer können beim Verdacht auf Untätigkeit Einsicht in Schriftwechsel und Handwerkerangebote verlangen. In dringenden Fällen darf der Verwalter sogar eigenständig Maßnahmen einleiten (§ 27 WEG).
Fehlerhafte Beschlüsse in der Eigentümerversammlung
Beschlüsse sind nur wirksam, wenn sie form- und fristgerecht gefasst wurden.
- Problem: Einladungen ohne vollständige Tagesordnung oder nicht protokollierte Abstimmungen.
- Folge: Beschlüsse können angefochten und im schlimmsten Fall für ungültig erklärt werden.
- Lösung: Eigentümer sollten die Protokolle genau prüfen und im Zweifel rechtzeitig (innerhalb eines Monats) Anfechtungsklage beim Amtsgericht einreichen.
📌 Checkliste: Typische Warnsignale einer schwachen Hausverwaltung
- Häufig verspätete Abrechnungen
- Kaum erreichbare Ansprechpartner
- Wiederholte Fehler in Protokollen oder Beschlüssen
- Mangelnde Kommunikation über Reparaturen oder Verträge
- Keine klare Kostenkontrolle bei größeren Projekten
Typische Probleme entstehen vor allem durch Nachlässigkeit oder fehlende Transparenz. Eigentümer, die ihre Rechte kennen und aktiv prüfen, können Fehler frühzeitig erkennen – und so sicherstellen, dass die Pflichten der Hausverwaltung auch tatsächlich erfüllt werden.
Tipps für Eigentümergemeinschaften
Wer die Pflichten der Hausverwaltung kennt, kann die Zusammenarbeit aktiv gestalten und Probleme vorbeugen. Mit den folgenden Praxistipps bleibt die WEG handlungsfähig und vermeidet teure Fehler.
So kontrolliert die WEG ihre Hausverwaltung effektiv
- Verwaltervertrag prüfen & aktualisieren
Klare Leistungsbeschreibungen und Fristen helfen, Streit zu vermeiden. - Beirat einsetzen
Ein Verwaltungsbeirat kann Abrechnungen und Angebote sichten und die Eigentümer informieren. - Dokumente regelmäßig einsehen
Jahresabrechnung, Wirtschaftsplan und Verträge sollten Eigentümern zugänglich sein – am besten digital. - Fragen vor Versammlungen sammeln
So lassen sich wichtige Punkte rechtzeitig in die Tagesordnung aufnehmen.
Tipp: Wer gut vorbereitet in die Eigentümerversammlung geht, vermeidet Überraschungen und kann aktiv Einfluss auf Beschlüsse nehmen.
Checkliste für eine professionelle Verwaltung
- Verständliche und pünktliche Jahresabrechnungen
- Digitale Plattform für Unterlagen & Kommunikation
- Regelmäßige Berichte über Instandhaltungsmaßnahmen
- Nachweis von Versicherungen (Vermögensschadenhaftpflicht, Betriebshaftpflicht)
- Transparente Vergabe von Handwerkeraufträgen
- Freundliche, erreichbare Ansprechpartner
Eigentümer können diese Punkte als Vergleichsmaßstab nutzen, um die Qualität ihrer Verwaltung einzuschätzen.
Wann sich ein Verwalterwechsel lohnt
Manchmal ist ein Wechsel unvermeidlich, z. B. wenn:
- wiederholt Pflichtverletzungen auftreten (z. B. verspätete Abrechnungen, fehlende Rücklagenbildung)
- gravierende Kommunikationsprobleme bestehen
- die Verwaltung keine Versicherungsnachweise oder Unterlagen vorlegt
- das Vertrauen der Eigentümergemeinschaft dauerhaft gestört ist
Wichtig: Eine Abberufung kann jederzeit erfolgen (§ 26 Abs. 3 WEG).
Fazit & Handlungsaufruf
Die Pflichten der Hausverwaltung gegenüber der WEG sind vielseitig und entscheidend für eine gut funktionierende Eigentümergemeinschaft. Von der ordnungsgemäßen Finanzverwaltung über technische Instandhaltungen bis hin zu klarer Kommunikation und rechtssicheren Beschlüssen – eine professionelle Verwaltung schützt nicht nur das Gebäude, sondern auch den Wert jeder einzelnen Eigentumswohnung.
Wer die rechtlichen Grundlagen kennt und die Arbeit der Hausverwaltung regelmäßig prüft, kann Risiken wie fehlerhafte Abrechnungen, teure Verzögerungen oder fehlende Versicherungen deutlich reduzieren. Gleichzeitig hilft eine konstruktive Zusammenarbeit, Missverständnisse zu vermeiden und Entscheidungen schneller umzusetzen.
💡 Merke: Eigentümer müssen keine Juristen sein, aber sie sollten ihre Rechte kennen und Transparenz einfordern. Schon einfache Maßnahmen wie Einsicht in Unterlagen, gute Vorbereitung auf die Eigentümerversammlung oder die Wahl eines kompetenten Beirats stärken die Position der Gemeinschaft.




